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Der Einzelhandel schlägt Alarm. Besonders Bekleidungs- und Schuhgeschäfte leiden unter dem Lockdown. Europaweit gab es im November einen Einbruch von 17 Prozent, wie am Freitag das Europäische Statistikamt vermeldete. Und der Handelsverband Nord bemängelt, die Bundesregierung kündige zwar Milliardenhilfen an, aber bei vielen Händler:innen komme keine oder nicht ausreichende Hilfe an.

Und wenn der Einzelhandel Alarm schlägt, dann ist auch der Hamburger Wirtschaftssenator gefragt. Michael Westhagemann müsste ja von Amts wegen im Hamburger Senat der größte Fürsprecher der Wirtschaft sein. Ist dort eigentlich allen klar, wie verzweifelt die Lage für den Einzelhandel ist? Und was spricht eigentlich dagegen, dass kleine Läden einen Kunden zurzeit hereinlassen, auch jetzt schon? Dadurch würde doch mit Masken und Abstand kein Infektionsgeschehen losgetreten. Wie kann außerdem die Stadt Hamburg jetzt – neben den Bundeshilfen – ganz zielgerichtet helfen? Das und noch mehr wollten wir von Michael Westhagemann wissen. Er war am Freitag per Livestream während der Sendung zugeschaltet und stand uns Rede und Antwort.

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