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Schleswig-Holstein hält am Beherbergungsverbot fest. Ein Eilantrag einer Familie aus einem Corona-Hotspot, die auf Sylt Urlaub machen wollte, wurde abgelehnt. Die Gefährdung auf Neuinfektionen sowie die unkontrollierte Einreise von Personen aus innerdeutschen Risikogebieten sei zu hoch – so das Oberverwaltungsgericht. Der DEHOGA sieht das Verbot kritisch. Auch Hamburg kippt das Beherbergungsverbot nicht. Die Klage einer Familie aus Nordrhein-Westfalen wurde ebenfalls abgewiesen. Menschen aus Risikogebieten müssen in Schleswig-Holstein oder Hamburg einen negativen Corona Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

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