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Herbstzeit ist Einbruchszeit. In den Wohngebieten rund um Hamburg hat die Zahl der Einbrüche in diesem Jahr ohnehin schon zugenommen, doch die richtige Hochsaison kommt erst noch. Die Polizei ist verstärkt unterwegs, hat zusätzlich Leute eingestellt und berät auch, wie man sich selbst in der dunklen Jahreszeit sinnvoll und effizient schützen kann.

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden. Dass man sich davor schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei: Über ein Drittel der Einbrüche bleibt im Versuch stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Aber auch durch richtiges Verhalten und durch aufmerksame Nachbarn werden Einbrüche verhindert.

In einer Broschüre hat die Polizei Schleswig-Holstein zusammengefasst, wie Sie sich und Ihr Eigentum wirkungsvoll schützen können. Darin kann natürlich nur eine Auswahl von Tipps zur Sprache kommen. Denn unsere Broschüre vermag eine individuelle Beratung keinesfalls zu ersetzen.

Die Polizei kann nicht überall sein, um Straftaten zu verhindern. Doch Nachbarn, die einander helfen, gibt es fast immer. Pflegen Sie den Kontakt zu Ihren Nachbarn – für mehr Lebensqualität und Sicherheit. Warten Sie nicht auf die anderen, tun Sie den ersten Schritt. Sprechen Sie die Bewohner Ihres Hauses oder Ihrer Nachbarhäuser an. Veranstalten Sie ein Treffen und tauschen Sie untereinander Rufnummern aus. Denn: In einer aufmerksamen Nachbarschaft haben Einbrecher, Diebe und Betrüger kaum eine Chance.

> Weitere Informationen der Polizei Schleswig-Hosltein zum Thema Einbruchschutz
> Initiative Keinbruch: So sichern Sie Ihr Zuhause vor Einbrechern

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