Diesmal als Online-Event: Gaming-Festival PLAY20 startet am 4. November

Personen-Obergrenzen, Grenzkontrollen, die Grenzen des Erträglichen – in Zeiten von Corona werden wir täglich mit Grenzen konfrontiert. Doch das waren eigentlich nicht die Grenzen, die die Veranstalter:innen der PLAY im Sinn hatten, als sie dem diesjährigen Gaming-Festival schon vor Corona das Motto „Exploring Borders“ verliehen.

Es soll um die Grenzen digitaler Spiele gehen: Wo sind die technischen Grenzen? Wann sind die Grenzen des guten Geschmacks überschritten? Welche Grenzziehungen gehören abgeschafft? Wo endet ein Spiel, wo beginnt die reale Welt?

Passend dazu und natürlich auch notgedrungen verschwimmen in diesem Jahr die Grenzen zwischen real und digital mehr denn je, denn die 13. Ausgabe der PLAY findet nicht in einer Hamburger Location, sondern erstmals als Online-Event statt.

Der Eingang zum virtuellen Festivalgelände der PLAY20. Hier kann sich der User frei bewegen und interaktiv dabei sein. Bild: PLAY20

Am 4. November um 19 Uhr wird die Eröffnung live ins Netz übertragen. Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, wird mit ihrer Rede den Startschuss geben. Anschließend können sich Teilnehmer:innen noch bis Sonntag, 8. November, mit Avataren durch die virtuellen Festivalräume und digitale Spielwelten bewegen, Gesprächs- und Showformate ansehen, von zu Hause aus mitdiskutieren und an Workshops teilnehmen (viele sind bereits ausgebucht, aber es gibt noch freie Plätze).

Über die PLAY-Homepage kommt man zu den verschiedenen Channels. Die Teilnahme an der PLAY20 ist in diesem Jahr kostenlos. 

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