Die „Peking“ kommt zurück nach Hamburg: Hier können Shipspotter die Viermastbark vor die Linse kriegen

Das Museumsschiff „Peking“ ist vor dem Stör-Sperrwerk bei Wewelsfleth (Schleswig-Holstein) unterwegs. Foto: Christian Charisius/Archiv

Am kommenden Montag, dem 7. September 2020, kehrt die historische Viermastbark „Peking“ nach ihrer Restaurierung auf der Peters Werft in Schleswig-Holstein zurück nach Hamburg. Aufgrund der coronabedingten Einschränkungen ist es jedoch nicht möglich, das Schiff mit einem großen Fest im Heimathafen zu begrüßen.

Dadurch, dass es gleich eine ganze Reihe von Aussichtspunkten gibt, von denen aus der Schleppverband der Peking auf dem Weg in den Hansahafen beobachtet werden kann, sollten größere Ansammlungen an den Punkten vermeidbar sein. Voraussichtlich am späten Montagnachmittag wird die Viermastbark in Blankenese das Hamburger Stadtgebiet erreichen und gegen 19 Uhr am vorläufigen Liegeplatz im Hansahafen festmachen. Auf dem Weg kann das 115 Meter lange Segelschiff von den folgenden Punkten aus in Hamburg begrüßt werden: 

  • Rissener Ufer
  • Falkensteiner Ufer
  • Blankenese
  • Cranz
  • Nienstedten
  • Teufelsbrück
  • Finkenwerder
  • Oevelgönne
  • Fischmarkt
  • Landungsbrücken
  • Überseebrücke
  • Elbphilharmonie
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An allen Stellen müssen selbstverständlich die geltenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden.

Die Stiftung Hamburg Maritim weist daraufhin, dass aufgrund der meteorologischen und verkehrlichen Einflüsse auf der Elbe die Verholung nicht hundertprozentig planbar ist und sich verzögern kann. Voraussichtlich gegen 18 Uhr beginnt das Anlegemanöver im Hansahafen. Gegen 19 Uhr wird das Schiff längsseits an der Kaikante vor dem Hafenmuseum festgemacht. Das gesamte Areal des Hafenmuseums und die Kaikante werden am 7. September ab 15 Uhr aus Sicherheitsgründen für die Öffentlichkeit nicht begehbar sein.

Ab dem 8. September kann das Schiff innerhalb der Öffnungszeiten des Hafenmuseums Hamburg von der Kaikante aus betrachtet werden. Es wird auf dem Gelände jedoch aufgrund der laufenden Arbeiten auch ab dem 8. September keine Parkmöglichkeiten geben, sodass eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmittel dringend zu empfehlen ist. Das Betriebsgelände der Stiftung Hamburg Maritim in der Australiastraße wird aus Sicherheitsgründen am 7. September für die Öffentlichkeit gesperrt sein. Auch an den Folgetagen ist mit den für ein Betriebsgelände üblichen Einschränkungen zu rechnen.

Eine gute Möglichkeit, die gesamte Überfahrt der Peking am 7. September mit Abstand zu verfolgen, bietet ein Livestream, der unter anderem auf der Website der SHMH bzw. auf der Facebook-Seite der SHMH zu sehen ist.

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