DFB-Pokal: SV Todesfelde hofft weiter auf Heimspiel gegen Osnabrück

Schleswig-Holsteins Pokalsieger SV Todesfelde hofft weiter darauf, in der ersten Runde des DFB-Pokals im heimischen Sportpark gegen den Zweitligisten VfL Osnabrück antreten zu können. „Wir haben ein schlüssiges Konzept vorgelegt und ebenso genügend Helfer, um das Spiel in Todesfelde realisieren zu können“, sagte der Vereinsvorsitzende Holger Böhm auf Nachfrage.

DFB-Delegation nimmt am Mittwoch Platz unter die Lupe

Für Mittwoch hatte sich eine DFB-Delegation angekündigt, um den Platz in der 1090-Einwohner-Gemeinde im Kreis Segeberg unter die Lupe zu nehmen, auf dem der Fünftligist seine Spiele absolviert. Nach den aktuellen Corona-Vorgaben dürften beim Pokal-Kracher insgesamt 500 Menschen auf der Anlage sein. Holger Böhm: „Somit dürfen nach den aktuellen DFB-Richtlinien derzeit rund 250 Fans live vor Ort sein. Darauf wollen wir nicht verzichten.“ Unterstützung erhält der Vereinsboss vom Hauptsponsor Bernd Jorkisch: „Das Spiel gegen den VfL Osnabrück ist der bisherige Höhepunkt in unsere langjährigen Vereinsgeschichte. Gerne werde ich meinen Beitrag leisten, damit wir diesen Pokal-Hit in Todesfelde veranstalten können“, sagte der 63-Jährige.

Entscheidung soll kurzfristig fallen

Die Entscheidung, ob zwischen dem 11. und 14. September in Todesfelde gespielt werden kann, soll kurzfristig fallen. Alternative Austragungsorte könnten Lübeck, Norderstedt oder Malente sein. In Malente hatte der SVT mit dem 3:2-Pokalsieg über den VfB Lübeck den größten Erfolg seiner Vereinsgeschichte gefeiert.

mit dpa

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