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Nach den Protesten gegen die Vorlesung des Afd-Gründers Bernd Lucke an der Universität hat sich der Deutsche Hochschulverband besorgt über die Ereignisse gezeigt. Man erwarte, dass sich die Hochschulleitung schützend vor einen Hochschullehrer der Universität stellt, dessen Freiheit der Lehre massiv verletzt wurde, sagte ein Sprecher des Verbandes am Freitag. Lucke war bei seiner ersten Vorlesung nach seiner Rückkehr an die Uni am Mittwoch als „Nazi-Schwein“ beschimpft und körperlich bedrängt worden. Inzwischen haben sich Lucke und Verterter des Allgemeinen Studierendenausschusses ASTA zu einem Gespräch getroffen. Einzelheiten dazu sind bislang noch nicht bekannt.

Die Netzgemeinde auf Twitter reagiert mit kontroversen Meinungen:

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