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Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zur sogenannten Cum-Ex-Steuergeldaffäre tagte am Freitag zum vierten Mal im Hamburger Rathaus. Im Kern soll geklärt werden, ob der Hamburger Senat unter dem damaligen Bürgermeister Olaf Scholz eine schützende Hand über der Hamburger Warburg Bank hatte. Die Stadt hatte rund 50 Millionen Euro Steuerrückzahlungen, die die Bank zu Unrecht erhalten haben soll, nicht zurückgefordert.

Kontakte zwischen dem Chef der Warburg Bank und Scholz führten zu dem Verdacht, die Stadt habe die Bank aktiv geschützt. Im Verlauf des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses soll auch Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz als Zeuge geladen werden.

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