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Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther schließt härtere Corona-Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie nicht aus. „Wir brauchen mehr Disziplin, wir müssen das Regelwerk konsequent einhalten“, sagte er am Dienstag bei einem Pressestatement in Kiel. „Wir bekommen die Zahlen nur runter, wenn wir unsere Kontakte beschränken“.

Hier sehen Sie das Statement von Daniel Günther vom 8. Dezember noch einmal in voller Länge:

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Dennoch bleibt vorerst alles beim Alten im nördlichsten Bundesland: Es gibt keine Lockerungen, aber auch keine weiteren Beschränkungen und das, obwohl Schleswig-Holstein inzwischen Risikogebiet mit einem Sieben-Tage-Inzidenzwert von über 50 ist. Im bundesweiten Vergleich ist das einer der niedrigsten Werte.

Noch ist also alles möglich: Shopping, Glühwein trinken und über Weihnachten dürfen sogar die Verwandten aus Hotspot-Gebieten kommen und im Hotel übernachten. Ob das so bleibt, wird wohl die nächste Gesprächsrunde mit Kanzlerin Angela Merkel am Donnerstag zeigen.

Unser Reporter Niels Döring hat Ministerpräsident Daniel Günther außerdem zum Interview getroffen und ihn unter anderem gefragt, was er denn von dem harten Lockdown hält, der gerade vom RKI oder der Leopoldina gefordert wird:

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