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Experten vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sehen bisher keine Gefährdung für die Psyche der Menschen. Angst sei in der Corona-Krise ein schlechter Ratgeber, gerade innerhalb von Familien. Für den Alltag unter Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen wird empfohlen, ihn zu strukturieren, morgens früh aufzustehen, nicht im Bett liegen zu bleiben, sich Frühstück zu machen, positive Aktivitäten auszuüben, auf Körperhygiene zu achten und abends nicht früher ins Bett zu gehen, denn dies fördert eine Depression.

Die psychiatrischen Abteilungen des UKE verzeichnen bisher noch keine erhöhten Behandlungszahlen.

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