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Nicht nur Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsident:innen haben sich am Mittwoch beraten – auch die Hamburgische Bürgerschaft hat diskutiert. Angemeldet von der AfD, mit der Forderung, den Lockdown zu beenden. Die Partei fuhr scharfe Angriffe gegen die vorsichtige Pandemie-Strategie des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher. Die Regierungsfraktionen warfen der AfD wiederum vor, mit der Lage zynisch umzugehen. CDU, Linke und FDP sprangen dem Senat nur teilweise bei. Die Forderungen: Mehr Parlamentsbeteiligung, mehr eigene Hamburger Finanzhilfen und überhaupt mehr Diskussion um den richtigen Weg. Wie es in Hamburg nach dem 15. Februar genau weitergehen soll, darüber wird der Senat am Donnerstag im Rathaus informieren.

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