Corona-Krise: Hamburger Schulbehörde richtet Sorgentelefon für Eltern ein

Symbolfoto: Berkeley Communications

Seit dem 16. März 2020 sind die Schulen in Hamburg geschlossen, das schulische Lernen wurde nach Hause verlagert und Eltern sind in belastenden oder sogar existenzbedrohenden Situationen.

 Was tun wenn:

  • Kinder nicht mehr in die Schule gehen und ganztägig zu Hause betreut werden müssen
  • Schule zu Hause stattfindet, aber die Kinder nicht wollen oder können
  • die Kinder nicht mehr nach draußen dürfen, um Freunde zu treffen
  • wegen viel miteinander verbrachter Zeit allen Beteiligten irgendwann die Nerven blank liegen und Konflikte entstehen
  • Angehörige krank werden und Krisen aufkommen

In dieser Situation bieten die 13 Beratungsabteilungen der über die Stadt verteilten ReBBZ (Regionalen Bildungs- und Beratungszentren) Hilfe an. In der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr (montags bis freitags) oder per E-Mail sind die Beratungsstellen der ReBBZ für Anrufende und ihre Sorgen kostenlos erreichbar (auch anonym).

Die Nummern des  Corona-Telefons: (040) 428 12 8209 oder (040) 428 12 8219 oder (040) 428 12 8050.

Oder Sie finden Ihr ReBBZ unter: https://www.hamburg.de/rebbz/

 

Behörde für Schule und Berufsbildung

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