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Die Gesundheitsämter in den Kreisen und kreisfreien Städten in Schleswig-Holstein sollen personelle Unterstützung von bis zu 200 Landesbedienst:innen bekommen. Das hat das Kieler Gesundheitsministerium am Montag bestätigt. Aktuell hätten elf der fünfzehn Gesundheitsämter eine Überlastung beim Robert Koch-Institut (RKI) angezeigt. Das bedeutet, dass die Kontaktnachverfolgung infizierter Personen aufgrund der steigenden Infektionszahlen mit dem vorhandenen Personal nur noch schlecht oder gar nicht funktioniert.
In vielen Kreisen und kreisfreien Städten wie zum Bespiel in Lübeck sind bereits Bundeswehrangehörige für das Gesundheitsamt im Einsatz, um bei der Kontaktnachverfolgung zu unterstützen.

Kontakt-Tagebuch führen: So kann jeder die Arbeit der Gesundheitsämter unterstützen

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