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Flensburg ist und bleibt der Corona-Hotspot Nummer eins im Norden: Während Schleswig-Holstein insgesamt am Mittwoch eine Inzidenz von 55,9 meldete, lag Flensburg bei 181,9. Was noch schlimmer ist: Mehr als ein Drittel der Neuinfektionen geht inzwischen auf das Konto der hochansteckenden Virusmutation aus England. Einen möglicherweise einzugrenzenden Infektionsherd gibt es dabei aber nicht. Die Klinikleitung des St. Franziskus-Hospitals beobachtet, dass sich der Altersdurchschnitt der Betroffenen verändert hat. Und sollten die Zahlen weiter steigen, dann wird befürchtet, dass das St. Franziskus-Hospital in spätestens drei Wochen niemanden mehr aufnehmen kann. Eine Eindämmung der Mutante in Flensburg scheint also Pflicht.

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