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Nach dem Corona-Ausbruch in einem Restaurant in Ostfriesland im Mai ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Bei der Wiedereröffnung des Betriebs sollen sich mehr als 30 Gäste infiziert haben. Zwei Besucher starben später. Die Staatsanwaltschaft Aurich ermittelt gegen Unbekannt. Herausgefunden werden soll, wer schon mit Symptomen die Feier besuchte und als möglicher Überträger gelten könnte. Dem Betreiber zufolge sollen alle Hygiene-Richtlinien eingehalten worden sein.

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