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Das größte deutsche Flugzeugwerk in Hamburg-Finkenwerder ist ein Corona-Hotspot. Wie genau es zu den Fällen bei „Airbus“ kommen konnte, wird derzeit untersucht. Unklar ist bislang, ob es sich um eine mutierte und möglicherweise hochansteckende Corona-Variante handelt.

Bereits zu Beginn der Pandemie vor gut einem Jahr hatte Airbus die Belegschaft in zwei Teams geteilt, damit bei einem Ausbruch möglichst nicht ganze Bereiche lahmgelegt werden. Am Wochenende hatte der Flugzeugbauer einen Produktionsbereich für die Maschinen der A320-Familie vorsorglich stillgelegt. Ob es zu Auslieferungsproblemen kommen wird, ist noch unklar. Auf der Handelsplattform Xetra verloren Airbus-Aktien am Montag rund 2,5 Prozent.

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