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Beim niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg sind bisher 24 Klagen gegen die neuen Corona-Auflagen eingegangen, die meisten sind Eilanträge. Zehn Klagen stammen von Gastronomen, vier von Spielhallen. Das hat das Oberverwaltungsgericht am Dienstag bestätigt. Auch Tattoo- und Piercingstudios sowie ein Kosmetikstudio und ein Schwimmbad haben sich an das Oberverwaltungsgericht gewandt. Das Land hat jetzt bis Mittwoch Zeit für eine Stellungnahme. Wann das oberste niedersächsische Verwaltungsgericht eine Entscheidung fällt, ist noch offen.

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