Copy LinkCopy LinkShare on MessengerShare on Messenger

Am heutigen Dienstag stehen die Busse in Kiel, Neumünster, Lübeck und Flensburg weitgehend still. Die Warnstreiks beginnen jeweils mit Betriebsbeginn und dauern bis Betriebsschluss.

Betroffen sind Fahrgäste in Kiel, Flensburg, Lübeck und Neumünster. Grund für den Warnstreik sind Tarifstreitigkeiten mit dem Arbeitgeberverband. Dieser bot eine Lohnsteigerung von 1,8 Prozent für dieses Jahr und 1,3 Prozent für 2021. Verdi hingegen verlangt eine Steigerung von 14 Prozent. Die Verhandlungen wurden am vergangenen Donnerstag ergebnislos abgebrochen. Verdi und der Arbeitgeberverband wollen die Verhandlungen am 15. Januar fortsetzen.

Diese Linien sind betroffen:

Flensburg:

Linien 1, 3 und 5 Ring A fallen komplett aus. Auf Linie 2 gibt es nur wenige Fahrten frühmorgens.

Die Linien 4, 5 Ring B, 7, 10, 11, 12 und 14 werden mit einem (zum Teil deutlich) reduzierten Fahrtenangebot gefahren.

Die Linie 13 wird nach dem bekannten Baustellenfahrplan gefahren (siehe Baustellenmeldung).

Auf den stattfindenden Fahrten wird es voraussichtlich durch die erhöhte Fahrgastzahl zu Verspätungen kommen.

Wir bedauern die entstehenden Unannehmlichkeiten und bitten um Ihr Verständnis.

Kiel:

In Kiel fahren nach derzeitigem Kenntnisstand gar keine Buslinien der KVG.

Neumünster:

Auch in Neumünster sollen alle Buslinien, außer denen der Firma Autokraft, in den Depots bleiben. Einen Ersatzverkehr gibt es nicht, wie die Stadtwerke Neumünster mitteilen.

Lübeck:

Auch in Lübeck ist der Busverkehr laut der Lübeck-Travemünder-Verkehrsgesellschaft teilweise lahmgelegt. Die Linien 30, 31, 32, 33, 35, 38, 39 sind von dem Streik jedoch nicht betroffen und fahren nach Fahrplan.

Zur Startseite