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Die Bundeswehr verzichtet nach eigenen Angaben aus Naturschutzgründen bis auf Weiteres auf die geplanten Sprengungen in der Eckernförder Bucht. Mit den ursprünglich geplanten sogenannten Ansprengungen an der ausgemusterten Fregatte Karlsruhe wollte die Marine ermitteln, wie Marineschiffe durch Beschuss mit Waffen oder durch die Explosion von Seeminen leiden. Naturschützer:innen hatten das Vorhaben massiv kritisiert.

Das Umweltministerium hatte den Einsatz eines umfangreichen Blasenschleiers zum Schutz der Schweinswale gefordert. Der wäre laut Ministerium für die Bundeswehr sehr teuer geworden.

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