Nach der Hamburger Schulreform vor neun Jahren haben sich die meisten Parteien im Rathaus zum sogenannten Hamburger Schulfrieden verpflichtet. Dieser besagt, dass es zehn Jahre lang keine grundlegende Debatte über das Schulsystem geben soll. Am Mittwoch, ein Jahr vor Ablauf dieser Frist, kamen die Verhandlungspartner von damals erstmals wieder zusammen, um über den Schulfrieden zu sprechen. Vorher gab es schon eine heiße Debatte in der Bürgerschaft.

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