Die Sechziger- und Siebzigerjahre stehen für den Aufschwung. Die Menschen damals wollten den Krieg hinter sich lassen und nach vorne schauen. In dieser Zeit sind auch viele neue Gebäude entstanden, die manche heute als Bausünden bezeichnen würden. Weit gefehlt, meinen die Macher der neuen Ausstellung „Brutal mordern“ des Braunschweigischen Landesmuseums. Die Ausstellung zeigt 20 Gebäude aus der Region Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter, die in den Sechziger- und Siebzigerjahren gebaut wurden. So kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, ob die Gebäude von damals eher seelenlose Betonklötze oder ein Denkmal der Zeitgeschichte sind. Am Samstag öffnet das Museum seine Tore für die Besucher.

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