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Der Tag der Tage ist gekommen – am Sonntag hat sich endlich entschieden, wer das Werner-Rennen 2018 für sich entscheiden konnte. Zum ersten Mal wurde der Red-Porsche-Killer seinem Namen gerecht und Rötger „Brösel“ Feldmann hat gewonnen! Wobei ihm ganz wichtig ist, zu betonen, dass das ganze Team gewonnen hat, wie er auf der abschließenden Pressekonferenz noch einmal den versammelten Journalisten sagte. Holger „Holgi“ Henze hatte mit seinem Porsche 911 keine Chance – es war aber eine knappe Kiste.

Rötger „Brösel“ Feldmann hat den Pokal seiner Frau und Managerin Petra Feldmann (r) gewidmet. Foto: werner-rennen.de

Brösel hatte in der Spitze 115 Stundenkilometer auf dem Tacho und erreichte das Ziel in 10,08 Sekunden. Holgi fuhr 109 Stundenkilometer und kam nach 10,30 Sekunden ins Ziel. Die Strecke war 201 Meter lang – eine Achtelmeile.

Holgi musste als Verlierer im Anschluss zur Strafe auf den sogenannten Schmähturm, der übrigens von Fynn Kliemann und seinem Team aus dem Kliemannsland gebaut wurde. Brösel war jedoch so fair und gesellte sich trotzdem zu seinen Kontrahenten auf den Turm. Mit freiem Oberkörper und ausgestreckten Armen nahm auch er die bestrafende Dusche in Empfang.

Gloria Saggau

 

 

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