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Ein 66-Jähriger soll dreimal versucht haben, ein Finanzamt in Hannover anzuzünden. Doch die selbstgebauten Brandsätze von Georg S. funktionierten nicht. Trotzdem muss er sich seit Dienstag wegen versuchter Brandstiftung vor dem Landgericht Hannover verantworten.

Bislang hatte der Mann zu den Vorwürfen geschwiegen, doch zum Prozessauftakt legte der Familienvater überraschend ein Geständnis ab. Der Grund für seine Taten waren hohe Steuerschulden. Er wollte mit dem Feuer die Akten vernichten.

Obwohl bei den versuchten Brandstiftungen niemand verletzt wurde und kein Feuer ausgebrochen ist, drohen Georg S. im Falle einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Haft.

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