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Im Hamburger Ohnsorg-Theater feiert am Donnerstag das Stück „Blots en lütten Boort“ Premiere. Es geht um Sebastian, der seinen Schwiegervater treffen soll – doch dann geht alles schief. Beim Rasieren gibt sein Rasierapparat den Geist auf und Sebastian muss nun mit einem „Hitlerbärtchen“ herumlaufen. Der Schwiegervater ist ein Jude. Und schon gerät Sebastian in einen Strudel aus Missverständnissen, Verwechslungen und Vorurteilen. Eine temporeiche und mutige Komödie, die einige Überraschungen bereithält.

Übrigens: Das Ohnsorg-Theater wird noch barrierefreier: Mit hochdeutschen Übertiteln bei ausgewählten Vorstellungen wird den Zuschauer:innen nicht nur der Zugang zur plattdeutschen Sprache leichter gemacht, sondern auch die kulturelle Teilnahme für hörbehinderte Menschen ermöglicht. Das erste Mal soll die Übertitelung bei der 20-Uhr-Vorstellung von „Blots en lütten Boort“ am 23. Oktober zum Einsatz kommen.

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