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Bis zu 600 Bundeswehrsoldat:innen sollen in Kürze die niedersächsischen Gesundheitsämter bei der Corona-Kontaktnachverfolgung unterstützen. Derzeit ermittelt der Städte- und Gemeindebund noch den Bedarf. Auch Bundeswehrärzt:innen würden gebraucht.

Delmenhorst hatte bereits um Hilfe der Bundeswehr gebeten. Die Stadt bei Bremen ist derzeit am heftigsten von der Corona-Pandemie betroffen. Hilfe für die Gesundheitsämter kommt nun auch vom Deutschen Roten Kreuz: Weitere rund 600 Helfer:innen sollen die sogenannten mobilen Kontaktverfolgungsteams verstärken.

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