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Das Bremer Amtsgericht hat das Insolvenzverfahren für die in finanzielle Schieflage geratene Greensill Bank eröffnet. Der Antrag war Montagabend von der Finanzaufsicht Bafin gestellt worden. Bereits seit zwei Wochen ermittelt die Staatsanwaltschaft. Im Raum steht der Vorwurf der Bilanzfälschung. Privatsparer:innen und zahlreiche Kommunen, die ihr Geld bei der Bank angelegt hatten, kommen vorerst nicht an ihre Einlagen. Dabei soll es sich insgesamt um rund 3,6 Milliarden Euro handeln.

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