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Früher mussten sich Schulabgänger Sorgen machen, eine Ausbildungsstelle zu ergattern. Gute Noten im Zeugnis und eine einwandfreie Bewerbungsmappe vorlegen zu können, war besonders wichtig. Zum Vorstellungsgespräch zog man sein bestes Hemd an.

Heutzutage hat sich das Blatt gewendet und Ausbildungsbetriebe umgarnen potentielle Azubis regelrecht. Fakt ist: Jeder dritte Betrieb kann inzwischen seine Lehrstellen nicht mehr besetzen und das hat gravierende Folgen. 19.000 Ausbildungsplätze gibt es in Schleswig-Holstein – 7.000 davon sind noch unbesetzt. Das ist beinahe jede dritte Stelle.

Tipps der Arbeitsagentur zum kurzfristigen Ausbildungsplatz

  • Sich starke Partner an die Seite nehmen: Eltern, Freunde, Berufsberatung oder Kammern
  • Termine in der Berufsberatung vereinbaren
  • Recherche: Welche Ausbildung, welcher Betrieb passt zu mir? Kontakt aufnehmen und immer daran denken: Die Betriebe wollen ausbilden.
  • Motivation zeigen – auch in der schriftlichen Bewerbung. Ein kurzes Praktikum anbieten. Die Bewerbung persönlich abgeben und Bereitschaft auf ein spontanes Vorstellungsgespräch signalisieren

Alle, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, können sich auf folgenden Websites ganz einfach über vakante Ausbildungsplätze informieren:

Lehrstellenbörsen der Handwerkskammer

Handelskammer

www.arbeitsagentur.de

www.abi.de

www.planet-beruf.de

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