Nachdem eine Anwohnerin berichtete, dass vor 50 Jahren auf einem Spielplatz in Norderstedt immer wieder Knochen gefunden worden seien, ließ die zuständige Behörde den Spielplatz vorsorglich sperren. Unter den Augen des Archäologischen Landesamts Schleswig-Holstein und einer Forensikerin wurden daraufhin Grabungen auf dem Spielplatz in Norderstedt durchgeführt. Gefunden wurde am Ende nur der Knochen eines Rindes – vermutlich Schlachtabfall. Zum Glück verbirgt sich also kein Massengrab unter dem Spielplatz, sodass bald wieder Kinder auf dem Spielplatz spielen können.

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