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Die Passauer Staatsanwaltschaft hat am Montag den Abschlussbericht im sogenannten Armbrust-Mord vorgestellt. Die Ermittler gehen davon aus, dass im Mai dieses Jahres ein Mann und eine Frau vor ihrer Tötung mit K.o.-Tropfen betäubt wurden. Die beiden wurden von einer 30-Jährigen mit einer Armbrust in einem Gasthaus in Passau erschossen. Die Tötung fand mutmaßlich auf Wunsch der Opfer statt. Die Schützin erschoss sich danach selbst. Die Toten sollen einer Gruppe angehört haben, die sich als Wiedergeborene gesehen haben. In der Wohnung der Armbrust-Schützin in Wittingen haben die Ermittler zwei weitere tote Frauen gefunden. In diesem Fall gibt es laut zuständiger Staatsanwaltschaft Hildesheim noch keine Ergebnisse.

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