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Die Anti-Terror-Übung der Bundespolizei in der Lübecker Bucht ist erfolgreich beendet worden. Seit Montag trainierten Einsatzkräfte auf der Ostsee das Zusammenspiel in einer lebensbedrohlichen Lage unter realistischen Bedingungen. Am Szenario haben Beamt:innen der Spezialeinheit GSG 9, der Bundespolizei See und der Fliegerstaffel der Bundespolizei teilgenommen. Die Einheiten trainierten, unbemerkt an Bord eines Schiffes zu gelangen, Geiseln zu befreien und Attentäter:innen unschädlich zu machen. Ziel der Übung war es, die Kommunikation zwischen den Truppen zu optimieren. Während des Szenarios waren keine Passagiere an Bord des Schiffes. Das Anti-Terror-Training findet jährlich mit wechselnden Szenarien statt.

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