Erst Regen ohne Ende, nun wochenlang Sonnenschein und Trockenheit. Was am Anfang des Jahres zu viel war, ist jetzt zu wenig. So lässt sich die Krise in der Landwirtschaft knapp aber zutreffend zusammenfassen. Egal ob Winterroggen oder Sommergerste, die Bauern in Schleswig-Holsteins befürchten das Schlimmste. Die Felder sind knochentrocken. Manche rechnen aufgrund der extremen Witterung sogar mit einem Totalausfall der Ernte. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr wurden im Land noch 2,6 Millionen Tonnen Getreide geerntet. Davon ist man jetzt meilenweit entfernt.

Zur Startseite