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Der vor zwei Tagen angeschossene Boss der Hamburger Hells Angels ist außer Lebensgefahr. Die Polizei sichert weiterhin das Krankenzimmer des 38-Jährigen mit schwer bewaffneten Beamten. Noch gibt es keine neuen Erkenntnisse über das Motiv zu der Tat. Obwohl möglicherweise Interessenkonflikte innerhalb der Motorradclub-Szene hinter dem Anschlag stecken, spricht die Polizei davon, dass es keine neue Sicherheitslage auf dem Kiez gäbe.

Der deutsche Dariusch F. war am Sonntag kurz vor Mitternacht in seinem Bentley von mindestens fünf Schüssen getroffen worden, die ein anderer Autofahrer auf ihn abgegeben hatte. Von dem Täter fehlt jede Spur.

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