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Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg werden im Zuge von Bauarbeiten in Schleswig-Holstein häufig gefunden und unschädlich gemacht. Aber auch unter Wasser findet sich einiges an Munitionsaltlasten. Seit über 70 Jahren liegen allein in Nord- und Ostsee mehr als 1,5 Millionen Tonnen Altmunition. Die wurde während und nach dem Krieg einfach dort entsorgt und gefährdet seitdem das Ökosystem. Nun soll sie geborgen werden und wie das funktionieren könnte, wird aktuell bei der „Kiel Munition Clearance Week“, einer internationalen Konferenz zur Beseitigung von Munitionsaltlasten, erarbeitet.

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