Ein grausiges Bild bot sich Freitagvormittag Schäfer Jan Siebels auf seiner Koppel an einem Waldgebiet bei Brammer. 14 Schafe wurden dort getötet, vermutlich von einem Wolf. Dazu entdeckte er weitere, verwundete Tiere und auch ein Lamm mit verletzter Kehle. Es ist bereits das dritte Mal, dass Tiere aus seiner Herde getötet wurden. Ob es aber wirklich ein Wolf war, muss nun eine genetische Untersuchung zeigen.

Doch überhaupt werden immer häufiger Nutztiere von Wölfen angefallen und getötet. Die Rückkehr der grauen Raubtiere sorgt im ganzen Norden für heftige Diskussionen. Schäfer Jan Siebels fordert schnelle Maßnahmen, um die Tiere zu schützen.

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